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Folgende Filter sind hier standardmäßíg eingestellt, können von Ihnen im Bedarfsfall aber durch Entfernen des Häkchens auch abgeschaltet werden.

HTML-Skripte deaktivieren

Gefährliche Anhänge filtern

Darüber hinaus können Sie über die Schaltfläche Neu im neue Filterregeln anlegen oder über die Schaltfläche Bearbeiten vorhandene Filter bearbeiten. Die erstellten Filter werden in der Liste angezeigt und können über die Häkchenfelder links vom jeweiligen Eintrag beliebig an- bzw. abgeschaltet werden. Wenn sich ein Häkchen im Häkchenfeld befindet, ist der jeweilige Filter aktiv. Wenn sich kein Häkchen im Häkchenfeld befindet, ist der Filter nicht aktiv. Um einen Filter endgültig zu löschen, markieren Sie diesen bitte mit einem einfachen Mausklick und verwenden dann die Schaltfläche Löschen.

Bei den Filtermöglichkeiten, die Ihnen hier zur Verfügung stehen, handelt es sich um zusätzliche Filter, die den eigentlichen Spam-Filter der G Data Software unterstützen und Ihnen individuelle Einstellungen erleichtern. Über den eigentlichen Spam-Filter haben Sie umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten, um E-Mails mit unerwünschten Inhalten oder von unerwünschten Absendern (z.B. Massenmailversendern) wirkungsvoll zu blockieren. Das Programm prüft viele Merkmale der E-Mails, die typisch für Spam sind. Anhand der zutreffenden Merkmale wird ein Wert errechnet, der die Wahrscheinlichkeit für Spam widerspiegelt. Dazu stehen Ihnen mehrere Karteikarten zur Verfügung, in denen Ihnen alle relevanten Einstellungsmöglichkeiten thematisch gegliedert zur Verfügung stehen.

Wenn Sie einen neuen Filter anlegen, öffnet sich ein Auswahlfenster, in dem Sie den grundlegenden Filtertyp festlegen können. Alle weiteren Angaben zum zu erstellenden Filter können Sie dann in einem dem Filtertyp angepassten Assistentenfenster angeben. Auf diese Weise erstellen Sie auf sehr komfortable Weise Filter gegen jede erdenkliche Gefährdung.

HTML-Skripte deaktivieren: Dieser Filter deaktiviert Skripte im HTML-Teil einer E-Mail. Skripte, die in einer Internetseite durchaus einen Sinn haben mögen, sind - wenn sie in eine HTML-E-Mail eingebunden sind - eher störend. In manchen Fällen werden HTML-Skripte auch aktiv dazu verwendet, Rechner zu infizieren, wobei Skripte die Möglichkeit haben, sich nicht erst durch das Öffnen einer infizierten Anlage weiterzuverbreiten, sondern alleine schon in der Vorschauansicht einer E-Mail wirksam werden können.

Gefährliche Anhänge filtern: Beim Filtern von Anhängen haben Sie eine große Auswahl von Möglichkeiten, um E-Mail-Anhänge (= Attachments) und Anlagen zu filtern. Die meisten E-Mail-Viren verbreiten sich über solche Attachments, die in den meisten Fällen mehr oder minder gut verborgene ausführbare Dateien enthalten. Dabei kann es sich um eine klassische Exe-Datei handeln, die ein Schadprogramm enthält, aber auch um VB-Skripte, die sich unter bestimmten Voraussetzungen sogar hinter vermeintlich sicheren Grafik-, Film- oder Musikdateien verbergen. Generell sollte jeder Anwender bei der Ausführung von E-Mail-Anhängen große Vorsicht walten lassen und im Zweifelsfall lieber noch einmal eine Rückfrage beim Absender einer E-Mail durchführen, bevor er eine Datei ausführt, die er nicht ausdrücklich angefordert hat. Unter Dateierweiterungen können Sie die Datei-Endungen aufzählen, auf die Sie den jeweiligen Filter anwenden möchten. Dabei können Sie z.B. alle ausführbaren Dateien (z.B. EXE und COM-Dateien) in einem Filter zusammenfassen, aber auch andere Formate (z.B. MPEG, AVI, MP3, JPEG, JPG, GIF etc.) filtern, wenn diese aufgrund Ihrer Größe eine Belastung für den E-Mailserver darstellen. Selbstverständlich können Sie auch beliebige Archivdateien (z.B. ZIP, RAR oder CAB) filtern. Trennen Sie bitte alle Datei-Erweiterungen einer Filtergruppe durch Semikolon. Über die Funktion Auch Anhänge in eingebetteten Mails filtern sorgen Sie dafür, dass die Filterung der unter Dateierweiterungen ausgewählten Anlagentypen auch in E-Mails stattfindet, die selber eine Anlage einer E-Mail darstellen. Diese Option sollte generell aktiviert sein. Über Anhänge nur umbenennen werden die zu filternden Anlagen nicht automatisch gelöscht, sondern nur umbenannt. Dies ist z.B. bei ausführbaren Dateien (wie z.B. EXE und COM) durchaus sinnvoll, aber auch bei Microsoft Office-Dateien, die möglicherweise ausführbare Skripte und Makros enthalten könnten. Durch das Umbenennen einer Anlage kann diese nicht unbedacht durch einfachen Mausklick geöffnet werden, sondern muss vom Empfänger erst abgespeichert und ggf. wieder umbenannt werden, bevor er sie verwenden kann. Wenn das Häkchen bei Anhänge nur umbenennen nicht gesetzt ist, werden die entsprechenden Anhänge direkt gelöscht. Unter Suffix geben Sie die Zeichenfolge ein, mit der Sie die eigentliche  Datei-Endung erweitern möchten, auf diese Weise wird die Ausführbarkeit einer Datei durch einfaches Anklicken verhindert (z.B. exe_danger). Unter Meldung im Text der Mail einfügen können Sie den Empfänger der gefilterten E-Mail darüber informieren, dass ein Anhang aufgrund einer Filterregel gelöscht oder umbenannt wurde.

Inhaltsfilter: Über den Inhaltsfilter können Sie E-Mails, die bestimmte Themen oder Texte enthalten auf bequeme Weise blocken. Geben Sie dazu unter Suchkriterium einfach die Schlüsselwörter und Ausdrücke ein, auf die die G Data Software reagieren soll. Dabei können Sie Text auf beliebige Weise mit den logischen Operatoren UND und ODER verknüpfen. Geben Sie nun unter Suchbereich an, in welchen Bereichen einer  E-Mail nach diesen Ausdrücken gesucht werden soll. Als Header wird der Bereich einer E-Mail bezeichnet, der unter anderem die E-Mail-Adresse des Absenders und des Empfängers, die Betreffzeile und Informationen zu den verwendeten Programmen, Protokollen und Absendedaten enthält. Im Unterschied dazu wird mit Betreff nur der Inhalt der Betreffzeile ohne weitere Textinformationen aus dem Header überprüft. Beim Mailtext haben Sie zudem die Auswahl, ob sich der Suchbereich nur auf reine Text-Mails oder auch auf den Text in HTML-Mails (HTML-Text) erstreckt. Über Eingebettete Mails können Sie festlegen, ob die Suche des Inhaltsfilters sich auch auf E-Mails erstreckt, die in der empfangenen E-Mail als Anlage vorhanden sind. Unter Reaktion können Sie festlegen, wie mit E-Mails verfahren werden soll, die von der G Data Software als Spam erkannt wurden. Über Mail zurückweisen wird die betreffende E-Mail von Ihrem E-Mailprogramm erst gar nicht in Empfang genommen, wenn Sie das Häkchen bei Warnung in Betreff und Text der Mail einfügen setzen, können Sie dem eigentlichen Text der Betreffzeile eine Warnung voranstellen (Prefix in Betreffzeile), z.B. Spam oder Achtung. Wahlweise können Sie auch einen Text eingeben, der bei Spam-Verdacht dem eigentlichen E-Mailtext vorangestellt wird (Meldung in Text). Wenn Sie Microsoft Outlook verwenden (Achtung: Nicht zu verwechseln mit Outlook Express oder Outlook Mail), haben Sie auch die Möglichkeit, E-Mails mit Spamverdacht in einem frei definierbaren Ordner in Ihrem Postfach zu verschieben (Mail in Ordner verschieben). Sie können diesen Ordner direkt über die G Data Software anlegen, in dem Sie unter Ordnername den entsprechenden Ordner definieren.

Der logische Operator UND setzt also voraus, dass alle mit UND verknüpften Elemente vorhanden sind, der logische Operator ODER setzt lediglich voraus, dass mindestens ein Element vorhanden ist.

Absenderfilter: Über den Absenderfilter können Sie E-Mails, die von bestimmten Absendern kommen, auf bequeme Weise blocken. Geben Sie dazu unter Absender/Domains einfach die E-Mail-Adressen oder Domain-Namen ein, auf die die G Data Software reagieren soll. Mehrere Einträge können Sie durch Semikolon voneinander trennen. Unter Reaktion können Sie festlegen, wie mit E-Mails verfahren werden soll, die von der G Data Software als Spam erkannt wurden. Über Mail zurückweisen wird die betreffende E-Mail von Ihrem E-Mailprogramm erst gar nicht in Empfang genommen, wenn Sie das Häkchen bei Warnung in Betreff und Text der Mail einfügen setzen, können Sie dem eigentlichen Text der Betreffzeile eine Warnung voranstellen (Prefix in Betreffzeile), z.B. Spam oder Achtung. Wahlweise können Sie auch einen Text eingeben, der bei Spam-Verdacht dem eigentlichen E-Mailtext vorangestellt wird (Meldung in Text). Wenn Sie Microsoft Outlook verwenden (Achtung: Nicht zu verwechseln mit Outlook Express oder Windows Mail), haben Sie auch die Möglichkeit, E-Mails mit Spamverdacht in einem frei definierbaren Ordner in Ihrem Postfach zu verschieben (Mail in Ordner verschieben). Sie können diesen Ordner direkt über die G Data Software anlegen, in dem Sie unter Ordnername den entsprechenden Ordner definieren.

Sprachenfilter: Mit dem Sprachenfilter können Sie automatisch E-Mails bestimmter Landessprachen als Spam definieren. Wenn Sie also in der Regel z.B. keinen E-Mailkontakt zu englischsprachigen Personen haben, können Sie über die Definierung von Englisch als Spam-Sprache sehr viele Spams ausfiltern. Wählen Sie hier einfach die Sprachen aus, bei denen Sie davon ausgehen, dass Sie in eben diesen Sprachen keine regulären E-Mails erhalten und die G Data Software erhöht damit die Spameinschätzung für diese E-Mails erheblich. Unter Reaktion können Sie festlegen, wie mit E-Mails verfahren werden soll, die von der G Data Software als Spam erkannt wurden. Über Mail zurückweisen wird die betreffende E-Mail von Ihrem E-Mailprogramm erst gar nicht in Empfang genommen, wenn Sie das Häkchen bei Warnung in Betreff und Text der Mail einfügen setzen, können Sie dem eigentlichen Text der Betreffzeile eine Warnung voranstellen (Prefix in Betreffzeile), z.B. Spam oder Achtung. Wahlweise können Sie auch einen Text eingeben, der bei Spam-Verdacht dem eigentlichen E-Mailtext vorangestellt wird (Meldung in Text). Wenn Sie Microsoft Outlook verwenden (Achtung: Nicht zu verwechseln mit Outlook Express oder Windows Mail), haben Sie auch die Möglichkeit, E-Mails mit Spamverdacht in einem frei definierbaren Ordner in Ihrem Postfach zu verschieben (Mail in Ordner verschieben). Sie können diesen Ordner direkt über die G Data Software anlegen, in dem Sie unter Ordnername den entsprechenden Ordner definieren.